Audioboom – Die Vorteile liegen auf dem Ohr

Wenn man sich derzeit mit dem Audioboom beschäftigt, kann man eigentlich allenthalben nur Positives lesen: Steigerungsraten bei der Zuhörerschaft von Podcasts, täglich neue Formate, die an den Start gehen und ein wachsendes Werbevolumen für den gesamten Podcastmarkt. Da kann man sich vorstellen, dass gerade in Podcast Produktionsunternehmen der Spaß an der Arbeit täglich wächst und dass die Zukunftsaussichten rosig sind.

Bei der ganzen Diskussion um den Audioboom wird allerdings immer nur ein Aspekt beleuchtet: Der große Markt der Consumer Podcasts, die auch gerne mit prominenten Stimmen um Hörer und Hörerinnen buhlen und zum Teil mit Vermarktung belegt sind. In diesem Bereich ist sicher auch noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, denn Podcasts können mehr als nur Interviewformate – ein Trend sind z.B. Podcasts als Begleitung von TV- oder Serien-Formaten (der Link zu neuen Formaten führt zum Beispiel zu so einem) oder auch gerade der neuste Trend aus den USA – Investigativformate – eine Rückkehr des Investigativjournalismus.

Der Audioboom ist allerdings noch viel mehr: der Markt der Corporate Podcasts steigt beständig und Unternehmen stellen fest, dass Podcasts als Markenbildungs, bzw. -justierungstool hervorragend funktionieren – ein Beispiel dafür ist eine Produktion aus unserem Hause. Aber auch das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange: Wenn man Podcasts nicht nur als externes Kommunikationsmittel sieht, sondern auch als internes, wird sich die Art und Weise, wie innerhalb eines Unternehmens mit den Mitarbeiter*Innen kommuniziert wird, dramatisch ändern. Dafür braucht man sicher abgeschlossene Plattformen – darüber können Sie sich bei uns gerne Infos zusenden lassen.

Diese guten Aussichten für das Medium Audio und damit den Audioboom haben vor allen Dingen mit den hervorstechenden Vorteilen des Mediums an und für sich zu tun, die schon den Siegeszugs des Radios beflügelt haben: Man kann Audio überall konsumieren, immer dann, wann es einem passt und vor allen Dingen kann man das tun, während man noch andere Dinge tut – wie z.B. Sport treiben, den Haushalt schmeissen oder wenn frau sich auf dem Weg befindet – im Auto, der Bahn oder auf dem Fahrrad. Sprich, denkt man dies konsequent weiter, könnten Mitarbeiter*Innen in Zukunft alle Pflichtveranstaltungen, die sich durch ihr Arbeitsverhältnis ergeben, in ihrem eigenen Pace und Gusto erledigen. Das ist nicht nur ein finanzieller Vorteil für die Unternehmen, die weniger in die Organisation stecken müssen, sondern auch ein Acid bei der Arbeitsplatzwahl – an solchen Arbeitsplätzen kann ich z.B. die Fortbildung dann mitmachen, wenn es mir passt und nicht z.B. am Wochenende. In Zeiten der immer knapper werdenden Arbeitskräfte ein entscheidender Vorteil!

Und schließlich ist mir bei einem interessanten Gespräch mit einer Kollegin noch ein weiterer Grund für den Audioboom klar geworden: In Zeiten, in denen die Menschen zunehmend immer häufiger visuellen Reizen ausgesetzt sind – zum Beispiel  durch die ständige Benutzung von Smart Phones – ist das Medium Audio eine schiere Erholung. Hier kann ich Informationen aufnehmen, so wie ich es mag und nach meinem Zeitplan – in Zeiten von immer strafferen Tasklisten eine wahre Freude und Alternative.

Sprich, der Audioboom hat gerade erst angefangen und wird sich noch vehement verstärken. Wir sind mit kreativen Lösungen an Ihrer Seite.

Foto: Freshh Connection

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