#QueerAsBerlin

Queer as Berlin, der Schwule Hauptstadtpodcast mit Michael Meyer

Gast: Bernd Gaiser, einer der Mitorganisatoren des ersten CSDs 1979 in Berlin.

Am 27.07. ist der CSD in Berlin. Überlegung wäre, dass man dann einen zwei Wochen Rhythmus einhält und 2 mal im Monat, Freitags eine neue Folge veröffentlicht.

Zur Show

“Queer as Berlin” ist ein neuer schwuler Podcast aus der Hauptstadt,der interessante Gäste und Themen präsentieren soll. (Sub-) Kultur, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft – alles aus schwuler Perspektive kann hier Thema sein. In Deutschland leben ca. 12.5 Millionen Schwule, davon allein 500 000 in Berlin. Dabei soll es durchaus auch um Themen gehen, die über den BerlinerTellerrand hinaus interessant sind.

Zur Person

Michael Meyer arbeitet seit über 30 Jahren für den ARD-Hörfunk, zunächst für den SFB und ORB, dann für den RBB. Heute berichtet
Michael Meyer über Kultur-, Medien, Reise- und LGBT-Themen auch für andere Sender, wie DLF und WDR.

 

Cover-Foto:
Jasmin Sessler

3 Gedanken zu „#QueerAsBerlin“

  1. Queer also nur im Titel? Noch ein schwules Medium zur Stärkung der schwulen Vorherrschaft?

    Merkt ihr das gar nicht, dass queer mehr bedeutet als nur schwul? Und dass ihr das Wort nicht einfach für euren Titel missbrauchen könnt, wenn danach nur folgt:

    “ist ein neuer schwuler Podcast aus der Hauptstadt, … (Sub-) Kultur, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft – alles aus schwuler Perspektive kann hier Thema sein. In Deutschland leben ca. 12.5 Millionen Schwule, davon allein 500 000 in Berlin. Dabei soll es durchaus auch um Themen gehen, die über den BerlinerTellerrand hinaus interessant sind.”

    Über den Berliner Tellerrand hinaus. Wie soll das klappen wenn ihr nicht einmal über euren schwulen Tellerrand hinaus blickt?

    Sorry, mich widert sowas echt an.

    Antworten
    • Hallo, liebe Fiona, ein Vorschlag zur Güte – wie wäre es, wenn wir uns mal zusammen setzen und das Konzept des Podcasts erweitern – mit Deiner Hilfe?

      Antworten
    • Hallo, Fiona!

      Jetzt melde ich mich mal als Macher des Podcasts. Die Kritik, dass “Queer” nicht nur schwul heißt, verstehe ich, die Kritik habe ich auch schon öfter gehört. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass das hauptsächlich etwas mit der Eingängigkeit des Titels zu tun hat. Hintergrund ist, dass ich den lesbischen Frauen einfach nicht die lesbische Welt erklären möchte, das fände ich albern und unpassend, und die Hörerinnen ganz sicher auch. Insofern ist das eher mit dem Klang des Podcastnamens zu erklären, als mit dem Konzept als solchen. Als nächstes haben wir übrigens eine lesbische Künstlerin zu Gast. Aber wie gesagt, es ist sicher richtig, dass der Podcast “nur” die schwule Welt abbildet – es gibt ja im übrigen auch bereits einige gute lesbische/feministische Podcasts.
      So long, viele Grüße
      Michael

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